Rechnung → ERP
Rechnung trifft im Postfach ein, wird ausgelesen, gegen Bestellung und Lieferschein geprüft, bei Abweichung zur Klärung vorgelegt, sonst gebucht und archiviert.
VirtualBuddy.aiDie meisten Unternehmen haben keine Software-Lücke, sondern eine Übergabe-Lücke: Daten liegen bereits im Shop, im ERP, im CRM und im Postfach — sie werden nur von Hand von A nach B getragen. Automatisierung schließt diese Lücken, ohne dass Sie Ihre Systeme austauschen müssen.
Von der Analyse eines einzelnen Ablaufs bis zur durchgehenden Kette über Abteilungsgrenzen hinweg.
Rechnung trifft im Postfach ein, wird ausgelesen, gegen Bestellung und Lieferschein geprüft, bei Abweichung zur Klärung vorgelegt, sonst gebucht und archiviert.
Shop-Bestellung erzeugt Auftrag im ERP, reserviert Bestand, löst Kommissionierung aus, erzeugt das Versandlabel und informiert den Kunden über den Status.
Formular oder E-Mail wird qualifiziert, im CRM angelegt, mit Positionen aus der Preisliste vorbereitet und als Entwurf zur Freigabe vorgelegt.
Artikel, Preise und Bestände werden zwischen ERP, Shop und Marktplätzen abgeglichen — in einer Richtung, mit definierter führender Quelle.
Kennzahlen aus mehreren Systemen werden eingesammelt, zusammengeführt und zum festen Termin als Bericht verteilt.
Neue Mitarbeitende lösen automatisch Konten, Berechtigungen, Checklisten und Terminserien in den beteiligten Systemen aus.
Automatisierung scheitert selten an der Technik und oft an der Vorbereitung. Ein Ablauf, der von Hand unterschiedlich gehandhabt wird, lässt sich nicht eindeutig automatisieren — die Automatisierung erzwingt eine Entscheidung darüber, was der Regelfall ist. Dieser Klärungsschritt ist der eigentliche Wert der ersten Projektphase.
Die Freigabe bleibt auch im Automatikbetrieb ein menschlicher Handgriff — sie ist der Grund, warum die Durchlaufzeit nicht auf null fällt. Genau solche Punkte legen wir vorher fest, statt sie wegzurechnen.
Regelbasierte Automatisierung ist günstiger, schneller und vollständig vorhersagbar — sie sollte immer die erste Wahl sein. KI kommt genau dort hinzu, wo die Eingabe unstrukturiert ist: freie Texte, uneinheitliche Dokumente, unklare Zuordnungen. In einer guten Kette erledigen Regeln den größten Teil der Arbeit, und das Modell übernimmt nur den Schritt, für den es nötig ist.
Keine Automatisierung von Abläufen, die eigentlich abgeschafft werden sollten. Keine Festlegung auf ein Werkzeug, bevor der Ablauf verstanden ist — die Plattform folgt aus den Anforderungen, nicht umgekehrt. Und keine Übergabe ohne Dokumentation — eine Automatisierung, die niemand außer uns ändern kann, ist ein Risiko für Sie.
Ablauf, Systeme, Mengen und Ausnahmen werden aufgenommen — am Arbeitsplatz, nicht am Whiteboard.
Der Workflow wird gebaut, inklusive Fehlerbehandlung, Protokoll und Benachrichtigungen.
Anbindung an die Zielsysteme, Parallelbetrieb und Abgleich der Ergebnisse mit dem alten Weg.
Laufende Beobachtung, Nachschärfen der Regeln und Ausbau auf angrenzende Abläufe.
In der Regel nicht. Automatisierung arbeitet über die Schnittstellen Ihrer bestehenden Systeme. Der einzige Zusatz ist eine Automatisierungsschicht, die Abläufe steuert — die läuft im Hintergrund und ersetzt keine Fachanwendung.
Dann prüfen wir die Alternativen in dieser Reihenfolge: dokumentierte API, Datenbankzugriff, Dateiexport auf einem festen Zeitplan, E-Mail-basierte Übergabe, und erst zuletzt oberflächengesteuerte Automatisierung. Letztere ist wartungsintensiv und wird nur eingesetzt, wenn es keinen anderen Weg gibt.
Stabil, wenn drei Dinge geplant sind: Wiederholversuche bei temporären Fehlern, eine Benachrichtigung bei dauerhaften Fehlern, und ein nachvollziehbares Protokoll jedes Durchlaufs. Ein Workflow ohne Fehlerbehandlung ist kein fertiger Workflow.
Automatisierung verursacht laufende Kosten in drei Bereichen: Hosting der Automatisierungsschicht, gegebenenfalls Nutzungskosten von KI-Modellen, und Wartung bei Änderungen an angebundenen Systemen. Wir benennen diese Positionen vor dem Projekt, nicht danach.
Ja. Workflows, Zugangsdaten und Dokumentation liegen bei Ihnen, die Automatisierungsschicht kann in Ihrer eigenen Umgebung laufen. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass wir weiter im Projekt sind.
Beschreiben Sie einen Ablauf, bei dem Daten heute noch von Hand kopiert werden. Wir schätzen ein, wie er automatisiert aussehen würde.
Automatisierungspotenzial prüfen→