Wo wir hineinschauen.
Nicht jeder Bereich kommt in jedem Haus vor, und keiner muss. Wir gehen die durch, die bei Ihnen Arbeit verursachen — in der Reihenfolge, die Sie vorgeben.
Die VirtualBuddy AI Opportunity Map.
So sieht das Arbeitsergebnis aus — hier mit Beispieldaten. Jeder Kandidat wird nach Nutzen, Aufwand und Einsparpotenzial bewertet und landet damit an einer bestimmten Stelle im Plot. Zeile anklicken hebt den Punkt hervor.
Beispielhafte Darstellung zur Erläuterung der Methode. Welche Vorgänge in Ihrer Map stehen und wie sie bewertet werden, ergibt sich aus dem Workshop.
Woran wir messen.
Drei Achsen, bewusst grob. Feinere Skalen erzeugen Scheingenauigkeit, weil die Eingangsdaten aus dem Bauch der Beteiligten kommen — und das ist völlig in Ordnung, solange man es weiß.
Nutzen
Was wird besser, und merkt es jemand? Durchlaufzeit, Fehlerquote, Auskunftsfähigkeit, Entlastung an einer Stelle, an der es weh tut.
niedrig · mittel · hoch · sehr hochAufwand
Sind Daten zugänglich, gibt es Schnittstellen, wie viele Ausnahmen kennt der Vorgang? Der teuerste Faktor ist fast immer nicht die Technik, sondern Unklarheit über den Ablauf.
niedrig · mittel · hochEinsparpotenzial
Menge mal Zeit pro Fall. Ohne Mengen wird es Schätzung — deshalb fragen wir vorher nach Zahlen: Angebote, Rechnungen, Anfragen pro Monat.
niedrig · mittel · hochFünf Runden bis zur Reihenfolge.
Was Sie mitnehmen.
Kein verkappter Vertriebstermin: In der Map stehen regelmäßig Punkte, für die es keine Software braucht, und Punkte, von denen wir abraten. Sie können mit dem Ergebnis ohne uns weiterarbeiten — oder mit uns über KI-Beratung weitermachen.
Was vor dem Termin zu klären ist.
Wer sollte aus unserem Haus dabei sein?
Eine Person mit Entscheidungsbefugnis und je Bereich jemand, der den Alltag tatsächlich kennt. Ohne Entscheider bleibt die Priorisierung unverbindlich, ohne Praktiker wird die Bewertung falsch — Aufwand und Nutzen kennt nur, wer den Vorgang macht.
Ist der Workshop ein verkappter Vertriebstermin?
Nein. In der Opportunity Map stehen regelmäßig Punkte, für die es keine Software braucht, sondern eine geänderte Reihenfolge im Prozess — und Punkte, von denen wir abraten. Sie können mit der Map ohne uns weiterarbeiten oder sie einem anderen Anbieter vorlegen.
Was, wenn bei uns nichts Nennenswertes herauskommt?
Das ist ein legitimes Ergebnis und in der Praxis selten. Häufiger ist der umgekehrte Fall: Es kommen mehr Kandidaten zusammen, als sinnvoll gleichzeitig angefasst werden können — deshalb endet der Tag mit einer Reihenfolge, nicht mit einer Liste.
Brauchen wir Vorarbeit?
Hilfreich ist eine Liste der eingesetzten Systeme und, wenn vorhanden, Zahlen zu Mengen: Angebote, Rechnungen, Serviceanfragen pro Monat. Ohne Mengen wird die Bewertung des Einsparpotenzials zur Schätzung. Wir schicken vorher eine kurze Checkliste.
Wie verbindlich ist die Roadmap?
Sie ist eine Empfehlung mit Begründung, kein Projektplan mit Terminen. Quick Wins lassen sich meist in Wochen umsetzen, Phase-1-Vorhaben brauchen Vorbereitung, Phase 2 setzt oft auf Ergebnissen aus Phase 1 auf. Aufwände schätzen wir in Spannen und sagen, wo die Unsicherheit liegt.
