WorkshopsKI-Kompetenz für UnternehmenGenerative AI & PromptingKI-Agenten & AutomatisierungKI-PotenzialworkshopZertifikate
KIKI-BeratungKI-AgentenLokale KIUnternehmens-KI
AutomatisierungProzessautomatisierungWorkflow-Automatisierungn8n-AutomatisierungDokumentenautomatisierungVertriebsautomatisierung
ITIT-BeratungSystemintegrationDigitalisierung
E-CommerceE-Commerce-AutomatisierungShop-AutomatisierungAI-CommerceOnlineshop erstellen
MarketingMarketing-AutomatisierungSocial-Media-AutomatisierungAI-Content
WebWebsite erstellenWebdesignDomain & HostingSEOAI-Optimierung
UnternehmenÜber unsReferenzenWissenNordhausenThüringen
Automatisierungspotenzial prüfen
Workshop 04 · StrategieKurskürzel AOM

KI-Potenzialworkshop

Ein Tag, an dem nicht über KI geredet, sondern Ihr Haus durchgegangen wird: Bereich für Bereich, Vorgang für Vorgang. Was kostet heute Zeit, ist regelbasiert genug für eine Maschine und wichtig genug, um es sauber zu lösen? Am Ende liegt keine Ideensammlung auf dem Tisch, sondern eine bewertete Reihenfolge.

Workshoptag anfragenOpportunity Map ansehen
FormatWorkshoptag
BesetzungEntscheider + Fachbereiche
ErgebnisOpportunity Map
Danachkleine Roadmap
01 · Bereiche

Wo wir hineinschauen.

Nicht jeder Bereich kommt in jedem Haus vor, und keiner muss. Wir gehen die durch, die bei Ihnen Arbeit verursachen — in der Reihenfolge, die Sie vorgeben.

Vertrieb Einkauf Verwaltung Marketing Kundenservice IT Dokumentenprozesse E-Mail ERP / CRM E-Commerce
02 · Das Ergebnis

Die VirtualBuddy AI Opportunity Map.

So sieht das Arbeitsergebnis aus — hier mit Beispieldaten. Jeder Kandidat wird nach Nutzen, Aufwand und Einsparpotenzial bewertet und landet damit an einer bestimmten Stelle im Plot. Zeile anklicken hebt den Punkt hervor.

Beispielhafte Darstellung zur Erläuterung der Methode. Welche Vorgänge in Ihrer Map stehen und wie sie bewertet werden, ergibt sich aus dem Workshop.

03 · Bewertungsmaßstab

Woran wir messen.

Drei Achsen, bewusst grob. Feinere Skalen erzeugen Scheingenauigkeit, weil die Eingangsdaten aus dem Bauch der Beteiligten kommen — und das ist völlig in Ordnung, solange man es weiß.

Achse 01

Nutzen

Was wird besser, und merkt es jemand? Durchlaufzeit, Fehlerquote, Auskunftsfähigkeit, Entlastung an einer Stelle, an der es weh tut.

niedrig · mittel · hoch · sehr hoch
Achse 02

Aufwand

Sind Daten zugänglich, gibt es Schnittstellen, wie viele Ausnahmen kennt der Vorgang? Der teuerste Faktor ist fast immer nicht die Technik, sondern Unklarheit über den Ablauf.

niedrig · mittel · hoch
Achse 03

Einsparpotenzial

Menge mal Zeit pro Fall. Ohne Mengen wird es Schätzung — deshalb fragen wir vorher nach Zahlen: Angebote, Rechnungen, Anfragen pro Monat.

niedrig · mittel · hoch
04 · Ablauf des Tages

Fünf Runden bis zur Reihenfolge.

1
AufnahmeSysteme, Mengen, Zuständigkeiten. Was läuft heute womit?
2
SammlungBereich für Bereich Kandidaten aufschreiben — ohne Bewertung, ohne Diskussion.
3
BewertungNutzen, Aufwand, Einsparpotenzial — je Kandidat, gemeinsam im Raum.
4
PriorisierungQuick Wins, Phase 1, Phase 2 — und die Kandidaten, die bewusst wegfallen.
5
RoadmapWas zuerst, was daraus folgt, was vorher geklärt werden muss.
05 · Danach

Was Sie mitnehmen.

Dokument 01Opportunity MapAlle Kandidaten mit Bewertung und Empfehlung, als Tabelle und als Plot.
Dokument 02Kleine RoadmapReihenfolge mit Begründung, Abhängigkeiten und offenen Fragen je Vorhaben.
Dokument 03Notizen des TagesAuch die verworfenen Ideen, mit dem Grund — spart die nächste Diskussion.

Kein verkappter Vertriebstermin: In der Map stehen regelmäßig Punkte, für die es keine Software braucht, und Punkte, von denen wir abraten. Sie können mit dem Ergebnis ohne uns weiterarbeiten — oder mit uns über KI-Beratung weitermachen.

06 · Häufige Fragen

Was vor dem Termin zu klären ist.

Wer sollte aus unserem Haus dabei sein?

Eine Person mit Entscheidungsbefugnis und je Bereich jemand, der den Alltag tatsächlich kennt. Ohne Entscheider bleibt die Priorisierung unverbindlich, ohne Praktiker wird die Bewertung falsch — Aufwand und Nutzen kennt nur, wer den Vorgang macht.

Ist der Workshop ein verkappter Vertriebstermin?

Nein. In der Opportunity Map stehen regelmäßig Punkte, für die es keine Software braucht, sondern eine geänderte Reihenfolge im Prozess — und Punkte, von denen wir abraten. Sie können mit der Map ohne uns weiterarbeiten oder sie einem anderen Anbieter vorlegen.

Was, wenn bei uns nichts Nennenswertes herauskommt?

Das ist ein legitimes Ergebnis und in der Praxis selten. Häufiger ist der umgekehrte Fall: Es kommen mehr Kandidaten zusammen, als sinnvoll gleichzeitig angefasst werden können — deshalb endet der Tag mit einer Reihenfolge, nicht mit einer Liste.

Brauchen wir Vorarbeit?

Hilfreich ist eine Liste der eingesetzten Systeme und, wenn vorhanden, Zahlen zu Mengen: Angebote, Rechnungen, Serviceanfragen pro Monat. Ohne Mengen wird die Bewertung des Einsparpotenzials zur Schätzung. Wir schicken vorher eine kurze Checkliste.

Wie verbindlich ist die Roadmap?

Sie ist eine Empfehlung mit Begründung, kein Projektplan mit Terminen. Quick Wins lassen sich meist in Wochen umsetzen, Phase-1-Vorhaben brauchen Vorbereitung, Phase 2 setzt oft auf Ergebnissen aus Phase 1 auf. Aufwände schätzen wir in Spannen und sagen, wo die Unsicherheit liegt.

Ein Tag, der die Reihenfolge klärt.

Sagen Sie uns, welche Bereiche im Haus die meiste Zeit verbrauchen. Wir schicken die Checkliste und schlagen einen Termin vor.

Workshoptag anfrageninfo@virtualbuddy.ai