Muster mit erfundenem Namen und Beispielkennung. Der QR-Code auf diesem Muster führt auf unsere Prüfseite.
Der eine Satz, auf den es ankommt.
Viele Anbieter schreiben auf ihre Urkunden, damit sei die Pflicht erfüllt. Das ist der Punkt, an dem ein Nachweis wertlos wird — und im Streitfall gegen den Inhaber arbeitet.
„Dieses Zertifikat bestätigt die vollständige Erfüllung von Art. 4 AI Act.“
Eine solche Bestätigung kann ein Anbieter nicht ausstellen. Die EU-Kommission weist selbst darauf hin, dass nicht einmal die von ihr veröffentlichten Best-Practice-Maßnahmen automatisch eine Compliance-Vermutung begründen. Ob Ihr Haus die Pflicht erfüllt, hängt von Ihrem Einsatz, Ihren Rollen und Ihrer Dokumentation ab — nicht von einem Zettel.
„Der Workshop behandelt zentrale Inhalte zur Förderung der KI-Kompetenz im Sinne von Art. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689.“
Sie beschreibt, was tatsächlich stattgefunden hat: Inhalte, Umfang, Lernkontrolle. Damit ist sie belastbar — und taugt als Baustein Ihrer eigenen Dokumentation, statt sie zu ersetzen.
Wie die Certificate ID aufgebaut ist.
Was die Prüfseite zeigt.
QR-Code scannen oder Kennung eingeben — die Prüfseite bestätigt, dass der Nachweis aus unserem Register kommt, und nennt Kurs, Datum, Umfang und Bestehen.
Datenschutz ist hier kein Nachgedanke: Ohne ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person zeigt die Prüfung keinen Namen — nur, dass die Kennung zu einem gültigen Nachweis mit diesen Eckdaten gehört. Die Einwilligung holen wir am Workshoptag ein und sie ist jederzeit widerrufbar.
Prüfseite ausprobieren→Das Dokument für Ihre Akte.
Die persönlichen Zertifikate gehören den Teilnehmern. Was Ihr Unternehmen braucht, ist ein Dokument, das zeigt: Diese Maßnahme hat stattgefunden, mit diesen Inhalten, in diesem Umfang, mit diesen Personen. Genau das ist der Unternehmensnachweis.
- Es gibt für KI-Kompetenzschulungen nach Art. 4 keine staatliche Anerkennung und kein amtliches Zertifikat — auch nicht bei anderen Anbietern.
- Unser Zertifikat belegt eine Teilnahme mit bestandener Lernkontrolle. Es ersetzt weder Ihre Dokumentation noch eine rechtliche Prüfung Ihres Einsatzes.
- Diese Seite ist eine Einordnung für die Praxis und keine Rechtsberatung. Stand: September 2026.
Fragen zum Nachweis.
Ist das ein amtlich anerkanntes Zertifikat?
Nein. Es ist ein Anbieterzertifikat von VirtualBuddy über einen absolvierten Workshop mit bestandener Lernkontrolle. Eine staatliche Anerkennung oder Akkreditierung gibt es für KI-Kompetenzschulungen nach Art. 4 nicht — es existiert kein amtliches Zertifikat, das man erwerben könnte.
Warum steht nicht drauf, dass Art. 4 erfüllt ist?
Weil das niemand seriös bestätigen kann. Die EU-Kommission weist selbst darauf hin, dass nicht einmal die von ihr veröffentlichten Best-Practice-Maßnahmen automatisch eine Compliance-Vermutung begründen. Wir formulieren deshalb inhaltlich — und das hält im Zweifel besser als eine Behauptung.
Wie funktioniert die Prüfung über den QR-Code?
Jedes Zertifikat trägt eine eindeutige Kennung und einen QR-Code, der auf die Prüfadresse mit dieser Kennung führt. Dort bestätigt die Seite Kurs, Datum, Umfang und Bestehen. Der Name wird nur angezeigt, wenn die betroffene Person eingewilligt hat.
Was enthält der Unternehmensnachweis?
Workshoptitel, Inhalte in Stichpunkten, Datum, Dauer in Unterrichtseinheiten, Dozent, Durchführungsform und die Teilnehmerliste mit Bestehensvermerk. Keine Punktzahlen und keine individuellen Antworten.
Wie lange ist das Zertifikat gültig?
Es dokumentiert eine Teilnahme an einem Datum und verfällt deshalb nicht. Fachlich altert der Inhalt allerdings: Werkzeuge, Rechtslage und Praxis ändern sich. Eine Auffrischung nach etwa 18 bis 24 Monaten ist aus inhaltlichen Gründen sinnvoll, nicht aus formalen.
