Eingang und Qualifizierung
Anfragen aus Formular, E-Mail und Telefon werden vollständig erfasst, um Firmendaten ergänzt, nach Thema und Dringlichkeit sortiert und zugewiesen.
VirtualBuddy.aiIm Vertrieb geht selten ein Geschäft verloren, weil die Leistung nicht passte — sondern weil niemand nachgefasst hat. Vertriebsautomatisierung greift genau dort ein: Anfragen werden vollständig erfasst und zugewiesen, Angebote vorbereitet, Wiedervorlagen gesetzt und Nachfassschritte ausgelöst. Die Entscheidung bleibt beim Menschen, die Verlässlichkeit kommt vom System.
Nicht beim Verkaufen. Bei allem, was das Verkaufen verlässlich macht.
Anfragen aus Formular, E-Mail und Telefon werden vollständig erfasst, um Firmendaten ergänzt, nach Thema und Dringlichkeit sortiert und zugewiesen.
Aus Anfrage, Preisliste und Historie entsteht ein Angebotsentwurf mit Positionen, Konditionen und Lieferzeit — zur Prüfung, nicht zum Versand.
Wiedervorlagen werden nach festen Regeln gesetzt, offene Angebote erscheinen auf einer Liste, Fristen werden erinnert.
Beim Abschluss laufen Auftrag, Rechnungsstellung und Projektanlage an; Absagen werden mit Grund erfasst und auswertbar.
Firmendaten, Ansprechpartner, Quelle und bisherige Kontakte werden ergänzt, bevor jemand den Datensatz öffnet.
Neue Anfragen werden gegen den Bestand geprüft und bestehenden Kunden zugeordnet, statt einen zweiten Datensatz zu erzeugen.
Wiederkehrende Angebotstypen werden vorbefüllt, sodass nur noch geprüft und angepasst wird.
Nach Versand eines Angebots werden Erinnerungen nach definierten Abständen gesetzt — und bei Reaktion automatisch beendet.
Terminvorschläge, Bestätigungen, Erinnerungen und Gesprächsnotizen laufen ohne Mailverkehr durch.
Abgelehnte Angebote werden mit Grund und Wettbewerbssituation erfasst und regelmäßig zusammengefasst.
Automatisierung im Vertrieb wird häufig mit automatisierter Ansprache verwechselt. Massenhafte Kaltakquise per E-Mail ist in Deutschland rechtlich eng begrenzt und in der Wirkung fragwürdig; sie beschädigt die Absenderreputation und produziert Widerspruch. Was wir bauen, richtet sich nach innen: Es macht die Arbeit an bestehenden Anfragen verlässlich, statt neue Kontakte maschinell zu erzeugen.
Ein Nebeneffekt ist oft der wertvollste: Sobald Anfragen, Angebote und Absagen strukturiert erfasst werden, lassen sich Fragen beantworten, die vorher Vermutung waren. Welche Quelle liefert Anfragen, die abschließen? Bei welchen Angebotstypen verlieren wir? Wie lange dauert es vom Erstkontakt bis zur Entscheidung? Automatisierung erzeugt diese Datenlage als Beiprodukt.
Werbliche E-Mails an Kontakte ohne Einwilligung sind unzulässig, und automatisierte Prozesse machen Verstöße schneller und nachweisbarer. Wir bauen die Einwilligungsprüfung deshalb technisch in jeden Versandschritt ein und dokumentieren, auf welcher Grundlage ein Kontakt angeschrieben wurde.
Der Weg einer echten Anfrage wird von Eingang bis Abschluss nachvollzogen.
Dubletten, Zuständigkeiten, Status-Definitionen und Einwilligungen werden geklärt.
Qualifizierung, Angebotsvorbereitung und Nachverfolgung werden umgesetzt.
Kennzahlen zu Reaktionszeit, Abschlussquote und Verlustgründen werden bereitgestellt.
Ein System, das Kontakte und Vorgänge führt, ja — ob es CRM heißt, ist zweitrangig. In kleineren Unternehmen übernimmt diese Rolle oft die Warenwirtschaft oder eine Projektverwaltung. Wichtig ist, dass es eine führende Quelle für Kontakte gibt und dass sie eine Schnittstelle hat.
Nur wenn Sie das ausdrücklich wollen, und wir empfehlen es nicht. Standard ist der Entwurf: Das Angebot ist vollständig vorbereitet, der Versand erfolgt nach Prüfung durch einen Menschen. Bei stark standardisierten Produkten kann ein automatischer Versand sinnvoll sein — dann mit engen Grenzen.
Rechtlich ist werbliche E-Mail-Ansprache ohne vorherige Einwilligung im Regelfall unzulässig, und wir setzen solche Abläufe nicht um. Automatisierung hilft stattdessen bei eingehenden Anfragen, bei bestehenden Kunden und bei Kontakten mit dokumentierter Einwilligung.
Sie werden in denselben Ablauf geführt, indem die Erfassung so kurz wie möglich gehalten wird — wenige Pflichtfelder, der Rest wird automatisch ergänzt. Wenn die Erfassung länger dauert als das Gespräch, wird sie umgangen; das ist eine Gestaltungsfrage, keine technische.
Im Idealfall wird die Arbeit ruhiger: Anfragen sind vollständig, Angebote vorbereitet, Wiedervorlagen erscheinen von selbst. Was hinzukommt, ist die Pflicht, Status und Absagegründe sauber zu setzen — ohne diese Angaben funktioniert die Nachverfolgung nicht.
Die meisten Unternehmen kennen die Zahl nicht — das ist der erste Befund. Schreiben Sie uns, wie Ihr Vertriebsablauf heute aussieht.
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