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Automatisierungspotenzial prüfen
Shop · ERP · Versand · Marktplätze

Onlinehandel, der ohne Handarbeit läuft.

Im Onlinehandel entsteht Aufwand nicht beim Verkaufen, sondern in den Schritten danach: Auftrag anlegen, Bestand prüfen, Versand anstoßen, Kunden informieren, Retoure buchen. Wir verbinden Shop, Warenwirtschaft und Versand so, dass diese Kette von selbst läuft und nur Ausnahmen Aufmerksamkeit brauchen.

  • Systemunabhängig
  • Marktplätze inklusive
  • Stammdaten als Basis
Wischer · Bestellung bis TrackingGriff ziehen · seitlich scrollbar · Modellrechnung
Heute25 Std. · 6 Handgriffe
09:14Bestellung im Shop11:40Mail ans Lager13:05Bestand prüfen15:20Rechnung schreiben16:45Label erzeugen08:30Abholung nächster Tag10:15Tracking an Kunden
Automatisiert1 Std. 48 Min. · 1 Handgriff
09:14Bestellung im Shop09:15Auftrag, Bestand, Rechnung, Label09:16Übergabe an Versand17:02Tracking an Kunden
Durchlaufzeit25 Std. 1:48
Handgriffe6 1
Übertragungen von Hand4 0

Der eine verbleibende Handgriff ist die Kommissionierung im Lager — ein Mensch packt das Paket. Alles davor und danach läuft ohne Zwischenstopp, und das Tracking geht raus, sobald der Versanddienstleister die Sendung übernimmt.

01Leistungen

Vier Ebenen im Onlinehandel.

ProzessketteE-Commerce-AutomatisierungDer gesamte Weg von der Bestellung bis zur Buchung: Auftrag, Bestand, Versand, Benachrichtigung, Retoure — über alle beteiligten Systeme.Mehr erfahren → ShopShop-AutomatisierungAlles, was im Shop selbst automatisiert werden kann: Artikelpflege, Preise, Kategorien, Verfügbarkeiten und Datenfeeds.Mehr erfahren → KIAI-CommerceKI an den Stellen, wo sie im Handel messbar trägt: Produkttexte, Attribute, Suche, Anfragebearbeitung und Auswertung von Retourengründen.Mehr erfahren → NeuOnlineshop erstellenKonzeption, Aufbau und Anbindung eines eigenen Shops — vom Ablauf im Betrieb her gedacht, mit Warenwirtschaft und Versand von Anfang an.Mehr erfahren →
02Anwendungsfälle

Ketten, die wir im Handel bauen.

Bestellung bis VersandlabelAuftrag aus dem Shop wird im ERP angelegt, Bestand reserviert, Kommissionierung ausgelöst, Label erzeugt und die Sendungsnummer an den Kunden zurückgemeldet.
Bestände über alle KanäleVerfügbarkeiten werden aus der führenden Quelle an Shop und Marktplätze verteilt, sodass Überverkäufe seltener werden.
Artikel anlegen aus LieferantendatenPreislisten und Datenblätter von Lieferanten werden eingelesen, vereinheitlicht und als vollständige Artikel mit Texten und Attributen übergeben.
Retoure ohne ZettelwirtschaftRücksendung wird erfasst, dem Auftrag zugeordnet, Gutschrift vorbereitet und der Grund für die Auswertung gespeichert.
Kundenanfragen vorsortiertAnfragen zu Lieferzeit, Reklamation oder Rechnung werden erkannt, mit Auftragsdaten angereichert und beim zuständigen Team vorgelegt.
Feeds und KanäleProduktdatenfeeds für Preisportale, Werbekanäle und Marktplätze werden automatisch erzeugt und aktuell gehalten.
03Einordnung

Warum Stammdaten das eigentliche Thema sind.

Fast jedes E-Commerce-Automatisierungsprojekt stößt im ersten Drittel auf dieselbe Stelle: Artikelnummern, die nicht überall gleich sind, Einheiten, die unterschiedlich gepflegt werden, Preise mit uneinheitlichen Steuerangaben. Automatisierung legt diese Abweichungen offen, weil sie keine stillschweigende Korrektur durch Menschen mehr gibt.

Das ist unangenehm, aber nützlich. Die Bereinigung der Stammdaten ist Arbeit, die sich unabhängig von jedem Projekt auszahlt — sie ist die Voraussetzung für verlässliche Bestände, korrekte Auswertungen und jede weitere Anbindung, die später hinzukommt.

Eine führende Quelle je Datenfeld

  • Bestände kommen in der Regel aus der Warenwirtschaft, nicht aus dem Shop — der Shop zeigt sie nur an.
  • Preise brauchen eine eindeutige Hoheit, sonst überschreiben Kanalaktionen dauerhaft die Kalkulation.
  • Artikeldaten entstehen oft an mehreren Stellen; sinnvoll ist eine zentrale Pflege mit kanalspezifischen Ergänzungen.

Wo Automatisierung im Handel Grenzen hat

Preisentscheidungen, Kulanz und Reklamationsbewertung bleiben bei Menschen. Wir automatisieren die Vorbereitung — vollständige Daten, Vorschlag, ein Klick — nicht die Entscheidung selbst. Ebenso gilt: Kundenkommunikation, die automatisch nach außen geht, wird vorher inhaltlich freigegeben, nicht im Betrieb improvisiert.

04Vorgehen

Schritt für Schritt in den Handel eingebaut.

01

Kette aufnehmen

Wir verfolgen eine echte Bestellung durch alle Systeme und notieren jeden manuellen Griff.

02

Stammdaten klären

Führende Quellen, Nummernkreise und Einheiten werden festgelegt, Abweichungen bereinigt.

03

Anbinden

Schnittstellen zwischen Shop, ERP und Versand werden gebaut und im Parallelbetrieb geprüft.

04

Ausbauen

Marktplätze, Feeds und KI-Bausteine kommen hinzu, sobald die Basis stabil läuft.

05Fragen

Häufige Fragen zum Onlinehandel.

Mit welchen Shop-Systemen arbeiten Sie?

Mit allen, die eine dokumentierte Schnittstelle haben — dazu gehören die verbreiteten Systeme wie Shopware, WooCommerce und Shopify sowie individuelle Eigenentwicklungen. Entscheidend ist nicht das System, sondern ob es Aufträge, Artikel und Bestände sauber herausgibt und annimmt.

Wir verkaufen auch über Marktplätze. Lässt sich das zusammenführen?

Ja, und das ist einer der häufigsten Anlässe. Die Kernfrage ist, welches System die führende Quelle für Bestände und Preise ist. Sobald das festgelegt ist, lassen sich Shop und Marktplätze in einer Richtung versorgen, ohne dass sich Änderungen gegenseitig überschreiben.

Wie geht Automatisierung mit Retouren und Sonderfällen um?

Sonderfälle werden nicht automatisiert entschieden, sondern automatisiert erkannt und vorgelegt. Eine Retoure mit abweichender Menge oder beschädigter Ware geht mit allen Daten an einen Menschen; der Regelfall läuft durch. Genau diese Trennung macht den Zeitgewinn aus.

Hilft KI im Shop wirklich, oder ist das Spielerei?

Beides existiert. Belastbar sind heute: Produkttexte und Attribute aus technischen Daten erzeugen, Suchanfragen besser verstehen, Kundenanfragen vorqualifizieren und Retourengründe auswerten. Weniger belastbar sind vollautomatische Preisentscheidungen und alles, was ohne Kontrolle nach außen geht.

Wie lange dauert eine Shop-ERP-Anbindung?

Das hängt fast vollständig von der Datenqualität ab, nicht von der Technik. Wenn Artikelnummern, Einheiten und Steuersätze in beiden Systemen konsistent sind, geht es schnell. Wenn erst Stammdaten bereinigt werden müssen, liegt dort der überwiegende Teil des Aufwands — und der lohnt sich unabhängig vom Projekt.

06Weiter

Verwandte Themen.

SystemintegrationShop und ERP technisch verbinden. DokumentenautomatisierungLieferantenrechnungen automatisch verarbeiten. Marketing-AutomatisierungKundenkommunikation nach dem Kauf. KI-AgentenAnfragen und Sonderfälle vorbereiten lassen.

Welcher Schritt nach der Bestellung kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie kurz Shop, Warenwirtschaft und Versandweg. Wir skizzieren, wie die Kette automatisiert aussehen würde.

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