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Belege kommen aus E-Mail-Anhang, Scanner, Upload oder Portal. Alle Eingangswege münden in denselben Ablauf, damit es keine Sonderbehandlung gibt.
VirtualBuddy.aiDokumentenverarbeitung ist der Anwendungsfall, bei dem sich Automatisierung am schnellsten rechnet: hohe Fallzahlen, klar prüfbare Ergebnisse, messbare Zeitersparnis. Moderne Erkennung ist nicht mehr an Vorlagen gebunden — sie versteht ein Dokument auch dann, wenn der Absender sein Layout ändert oder ein neuer Lieferant dazukommt.
So sieht die Kette aus, wenn ein Dokument eintrifft — vom Auslöser bis zum Protokolleintrag.
Vier Schritte, von denen die Prüfung der wichtigste ist — nicht die Erkennung.
Belege kommen aus E-Mail-Anhang, Scanner, Upload oder Portal. Alle Eingangswege münden in denselben Ablauf, damit es keine Sonderbehandlung gibt.
Absender, Nummer, Datum, Beträge, Steuersätze und Positionen werden erkannt — ohne Vorlage je Lieferant, mit Angabe der Erkennungssicherheit je Feld.
Abgleich gegen Bestellung, Lieferschein, Stammdaten und Rechenlogik. Erst diese Prüfung entscheidet, ob ein Beleg ohne Mensch weiterlaufen darf.
Buchung im Zielsystem, revisionssichere Ablage mit Aufbewahrungsfrist und Rückschreiben der Belegreferenz.
Der klassische Fall: auslesen, gegen Bestellung und Lieferschein prüfen, kontieren, buchen, archivieren.
Wareneingang erfassen, Mengen gegen Bestellung abgleichen, Abweichungen zur Klärung vorlegen.
Eingehende Aufträge in beliebigem Format werden in Auftragsdatensätze überführt, inklusive Artikelzuordnung.
Ausgefüllte Formulare werden ausgelesen und als Vorgang mit strukturierten Feldern angelegt.
Laufzeiten, Fristen und Kündigungstermine werden erkannt und als Wiedervorlage gesetzt.
Uneinheitliche Listen werden vereinheitlicht und in die Stammdatenpflege übergeben.
Die technische Frage ist nicht, ob ein Dokument gelesen werden kann — das gelingt heute gut. Die Frage ist, ab wann dem Ergebnis vertraut wird. Diese Schwelle ist keine technische Größe, sondern eine Risikoentscheidung: Welcher Betrag, welcher Lieferant und welche Erkennungssicherheit dürfen ohne menschliche Prüfung durchlaufen?
Eine Erkennung kann nicht wissen, ob eine Leistung tatsächlich erbracht wurde, ob ein Preis vereinbart war oder ob eine Rechnung berechtigt ist. Sie liefert strukturierte Daten und eine Prüfung gegen vorhandene Belege — die sachliche Freigabe bleibt eine menschliche Entscheidung, die nur besser vorbereitet ist als vorher.
Automatisierte Verarbeitung ändert nichts an den Anforderungen an revisionssichere Ablage: Unveränderbarkeit, Auffindbarkeit, Nachvollziehbarkeit der Verarbeitungsschritte und Einhaltung der Fristen. Wir setzen die Kette so auf, dass jeder Schritt protokolliert ist und ein Beleg über seine Referenz jederzeit auffindbar bleibt.
Ein repräsentativer Satz echter Dokumente wird als Grundlage genutzt, keine Musterbelege.
Betrag, Abweichungstoleranz und Erkennungssicherheit werden gemeinsam definiert.
Das System verarbeitet mit, die Ergebnisse werden mit der manuellen Bearbeitung verglichen.
Der Durchlauf ohne Mensch wird stufenweise geöffnet, beginnend bei den klaren Fällen.
Nein, das ist der wesentliche Fortschritt gegenüber älteren Systemen. Moderne Erkennung arbeitet inhaltlich und nicht positionsbasiert, erkennt also Felder auch in unbekannten Layouts. Vorlagen können in Sonderfällen die Genauigkeit erhöhen, sind aber keine Voraussetzung für den Start.
Bei gut lesbaren PDF-Rechnungen ist die Genauigkeit hoch, bei schlechten Scans und handschriftlichen Ergänzungen sinkt sie. Wichtiger als ein pauschaler Wert ist, dass jedes Feld mit einer Erkennungssicherheit versehen wird — unsichere Felder gehen zur Bestätigung, statt still falsch übernommen zu werden.
In den meisten Fällen ja, über Schnittstelle, Importformat oder Datenbankzugriff. Welcher Weg möglich ist, prüfen wir vor dem Angebot — die Antwort bestimmt den Aufwand deutlich stärker als die Erkennung selbst.
Strukturierte E-Rechnungsformate sind der einfachere Fall, weil die Daten bereits maschinenlesbar vorliegen und nicht erkannt werden müssen. Die Prüfung gegen Bestellung und Lieferschein bleibt identisch, und in der Praxis läuft beides über dieselbe Kette: strukturierte Formate direkt, Papier und PDF über die Erkennung.
Ja. Das Originaldokument wird unverändert abgelegt und mit dem Vorgang verknüpft; die ausgelesenen Daten kommen hinzu, ersetzen es aber nicht. Das ist sowohl für die Nachvollziehbarkeit als auch für die Aufbewahrungspflichten erforderlich.
Nennen Sie Art und Menge sowie Ihr Zielsystem. Wir schätzen ein, welcher Anteil ohne Eingriff durchlaufen kann.
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