Eingangsdokumente verstehen
Rechnungen, Lieferscheine, Bestellungen und Formulare werden gelesen, den richtigen Feldern zugeordnet und an das Zielsystem übergeben — unabhängig vom Layout des Absenders.
VirtualBuddy.aiKI ist kein Projekt für die IT-Abteilung, sondern eine Frage konkreter Abläufe: Welche Aufgabe kostet heute Zeit, ist regelbasiert genug für eine Maschine und wichtig genug, um sie sauber zu lösen? Genau dort setzen wir an — mit Sprachmodellen, Agenten und Auswertungen, die in Ihre bestehenden Systeme eingebettet werden.
Die Unterschiede liegen nicht in der Technik, sondern im Schutzbedarf, im Grad der Selbstständigkeit und darin, wer das System am Ende bedient.
Bestandsaufnahme, Bewertung möglicher Anwendungsfälle und eine belastbare Empfehlung, was sich lohnt — und was Sie sich sparen können.
Mehr erfahren →Systeme, die nicht nur antworten, sondern handeln: Informationen beschaffen, Aufgaben in Ihren Anwendungen ausführen und Ergebnisse zurückmelden.
Mehr erfahren →Sprachmodelle auf eigener Hardware betrieben. Für Daten, die das Unternehmen technisch nicht verlassen dürfen oder sollen.
Mehr erfahren →Ein gemeinsamer Zugang zu Modellen, Unternehmenswissen und Rechten — statt zwanzig privater Accounts ohne Kontrolle.
Mehr erfahren →Alle vier Muster haben eine Gemeinsamkeit: klar abgegrenzte Aufgabe, vorhandene Daten, überprüfbares Ergebnis.
Ein Feld bleibt unsicher — und genau das ist der Punkt: Was unter der Schwelle liegt, geht an einen Menschen, statt falsch gebucht zu werden.
Rechnungen, Lieferscheine, Bestellungen und Formulare werden gelesen, den richtigen Feldern zugeordnet und an das Zielsystem übergeben — unabhängig vom Layout des Absenders.
Eingehende E-Mails und Formulare werden nach Thema, Dringlichkeit und Zuständigkeit sortiert, mit Kontext aus dem CRM angereichert und beim richtigen Menschen vorgelegt.
Handbücher, Preislisten, Verträge und Protokolle werden über eine Suche zugänglich, die Fragen in normaler Sprache beantwortet und die Quelle mitliefert.
Angebotsentwürfe, Produkttexte, Antwortvorschläge und Zusammenfassungen — erzeugt auf Basis Ihrer eigenen Daten und Tonalität, zur Freigabe durch Menschen.
Die häufigste Fehlentscheidung bei KI-Projekten ist nicht die Wahl des falschen Modells, sondern der falsche Zuschnitt der Aufgabe. Ein Sprachmodell, das eine offene, unscharf definierte Tätigkeit übernehmen soll, liefert unscharfe Ergebnisse. Dieselbe Technik, auf einen engen Vorgang mit klarer Eingabe und prüfbarer Ausgabe angewendet, läuft monatelang stabil.
Ein Assistent schlägt vor, ein Mensch entscheidet — sinnvoll bei Texten, Recherche und allem, was Fingerspitzengefühl braucht. Eine Automatisierung entscheidet selbst und meldet nur Ausnahmen — sinnvoll bei hohen Fallzahlen und klaren Regeln. Die meisten Unternehmen brauchen beides, aber an unterschiedlichen Stellen.
Nur die Felder, die der Vorgang wirklich braucht, verlassen das Haus — vertraglich abgesichert, EU-Hosting, keine Freigabe zum Training. Beste Qualität pro Euro.
Keine KI ohne messbaren Bezug zu einem Prozess. Kein eigenes Modelltraining, solange Retrieval den Zweck erfüllt. Keine Plattform, die Ihre Prozesslogik so einbettet, dass ein Wechsel später faktisch unmöglich wird. Und keine Lösung, die nach dem Go-live niemand im Unternehmen versteht.
Wir sehen uns den Ablauf an, wie er heute tatsächlich läuft — inklusive Ausnahmen und Umwege.
Aus dem Ablauf wird ein Anwendungsfall mit klarer Eingabe, klarer Ausgabe und definierter Eskalation.
Modell, Datenzugriff und Zielsysteme werden verbunden, zunächst im Parallelbetrieb zum bestehenden Ablauf.
Dokumentation, Einweisung und laufende Beobachtung der Trefferquote — mit Nachjustierung, wo nötig.
Für viele Anwendungsfälle nicht. Moderne Sprachmodelle bringen allgemeines Sprach- und Weltwissen mit; Ihr Unternehmenswissen kommt über Retrieval hinzu, also über gezielten Zugriff auf Ihre Dokumente und Datenbanken zum Zeitpunkt der Anfrage. Ein eigenes Modelltraining ist nur in Spezialfällen sinnvoll und in der Regel der teuerste Weg.
Über die Architektur. Je nach Schutzbedarf verarbeiten wir Daten über Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Rechenzentrum, oder wir betreiben das Modell vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur. Bei lokaler KI verlässt kein Datensatz Ihr Haus — das ist der Grund, warum wir diese Variante überhaupt anbieten.
Wir planen den Fehler ein, statt ihn auszuschließen. Jeder Workflow bekommt eine definierte Grenze: Bis zu welchem Betrag, welcher Konfidenz oder welcher Dokumentenart entscheidet das System selbst, ab wann geht der Fall an einen Menschen? Diese Schwelle ist eine Geschäftsentscheidung, keine technische.
Ein klar umrissener Anwendungsfall mit vorhandenen Schnittstellen ist üblicherweise in wenigen Wochen produktiv. Länger dauert es, wenn Daten erst zugänglich gemacht werden müssen oder wenn im Vorfeld unklar ist, wie der Prozess eigentlich abläuft. Deshalb steht die Prozessaufnahme am Anfang, nicht die Technikauswahl.
In der Praxis verschiebt sie Arbeitsinhalte. Was wegfällt, sind Übertragen, Nachschauen, Weiterleiten und Sortieren. Was bleibt, sind Entscheidungen, Ausnahmen und Kundenkontakt. Für kleine und mittlere Unternehmen ist das meist eine Antwort auf fehlende Fachkräfte, nicht auf zu viele.
Schildern Sie uns einen Ablauf, der viel Zeit kostet. Wir sagen Ihnen offen, ob KI dafür das richtige Werkzeug ist — und was die Alternative wäre.
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