KI im Mittelstand
Welche Anwendungsfälle heute tragen, wie Anwendungsfälle zugeschnitten werden und woran Pilotprojekte typischerweise scheitern.
VirtualBuddy.aiZu KI und Automatisierung gibt es reichlich Meinung und wenig Handreichung. Hier stehen Beiträge, die eine konkrete Entscheidung stützen: Cloud oder lokal, Regel oder Modell, anbinden oder ersetzen. Kein Nachrichtenticker über Modellversionen, sondern Einordnungen, die in einem Jahr noch gelten.
Welche Anwendungsfälle heute tragen, wie Anwendungsfälle zugeschnitten werden und woran Pilotprojekte typischerweise scheitern.
Regelfall und Ausnahme, Fehlerbehandlung, Messgrößen — und die Frage, wann ein Ablauf besser abgeschafft als automatisiert wird.
Schnittstellen, führende Quellen, Stammdatenqualität und die Entscheidung zwischen Anbinden und Ersetzen.
Was technisch umgesetzt werden muss, damit Automatisierung und KI-Nutzung nachweisbar bleiben — aus Sicht der Umsetzung, nicht der Rechtsberatung.
Die Reihenfolge richtet sich nach den Fragen, die in Projekten am häufigsten aufkommen.
Die Frage wird meist als Datenschutzthema verhandelt und ist überwiegend eine Rechenaufgabe. Der Beitrag stellt Schutzbedarf, Nutzungsmenge und Betriebsaufwand nebeneinander und benennt den Punkt, ab dem Eigenbetrieb günstiger wird.
Beitrag lesen →Weshalb der Versuch, auch die letzten Ausnahmen abzubilden, häufig den Aufwand verdoppelt und die Wartbarkeit ruiniert — und wie man die Grenze bewusst festlegt.
Beitrag lesen →Die häufigste Ursache für Datenfehler nach einer Integration ist keine technische Störung, sondern eine ungeklärte Zuständigkeit. Mit einer Vorlage für die Festlegung.
Beitrag lesen →Viele KI-Piloten funktionieren und werden trotzdem nicht produktiv. Der Beitrag beschreibt die vier Lücken, die sich regelmäßig zeigen: Anbindung, Zuständigkeit, Eskalation, Messung.
Beitrag lesen →Warum Verbote die Nutzung nur unsichtbar machen, welche Risiken dabei tatsächlich entstehen und wie ein geordneter Zugang technisch aussieht.
Beitrag lesen →Erkennung ist gelöst, Vertrauen nicht. Wie man festlegt, welcher Beleg ohne menschliche Prüfung durchlaufen darf — nach Betrag, Übereinstimmung, Sicherheit und Neuheit.
Beitrag lesen →Über KI erscheint täglich etwas Neues, und fast nichts davon ändert eine Entscheidung, die ein mittelständisches Unternehmen zu treffen hat. Ob ein Modell in einem Vergleichstest vorn liegt, ist für die Frage, ob sich die Automatisierung des Rechnungseingangs lohnt, ohne Bedeutung. Deshalb schreiben wir keine Meldungen, sondern Einordnungen.
Beiträge zu Datenschutz und Dokumentationspflichten beschreiben, was technisch umgesetzt werden muss, damit eine Verarbeitung nachvollziehbar und nachweisbar bleibt. Sie ersetzen keine rechtliche Prüfung des Einzelfalls — die gehört zu Ihrer Datenschutz- oder Rechtsberatung, der wir die technische Beschreibung liefern.
Unregelmäßig und nur, wenn es etwas zu sagen gibt. Wir schreiben ausführliche Einordnungen statt Wochenmeldungen — das sind einige Beiträge im Jahr, die dafür länger gültig bleiben als Nachrichten über Modellversionen.
Derzeit nicht. Sollte einer eingerichtet werden, geschieht das mit ausdrücklicher Einwilligung und nachvollziehbarer Dokumentation — so, wie wir es auch für Kunden aufbauen. Bis dahin ist diese Seite der Ort für neue Beiträge.
Gern. Fragen aus konkreten Projekten sind die beste Grundlage für einen brauchbaren Beitrag, weil dann klar ist, welche Entscheidung eigentlich getroffen werden muss. Schreiben Sie uns, welche Frage bei Ihnen offen ist.
Wenn bei Ihnen eine Entscheidung offen ist, schreiben Sie sie uns. Häufig ist die Antwort in einer Mail schneller als in einem Artikel.
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