Gemeinsamer Zugang
Ein Zugang für alle Mitarbeitenden, angemeldet über Ihr bestehendes Benutzerverzeichnis — kein privater Account, kein Wildwuchs an Abonnements.
VirtualBuddy.aiIn vielen Unternehmen ist KI längst im Einsatz, nur unkontrolliert: über private Accounts, mit Unternehmensdaten in fremden Konten und ohne dass jemand weiß, was dort verarbeitet wird. Unternehmens-KI ersetzt diesen Zustand durch einen gemeinsamen Zugang — mit Rechten, Protokoll und Anbindung an Ihr eigenes Wissen.
Nicht ein weiteres Werkzeug, sondern eine Schicht zwischen Ihren Mitarbeitenden und den Modellen.
Ein Zugang für alle Mitarbeitenden, angemeldet über Ihr bestehendes Benutzerverzeichnis — kein privater Account, kein Wildwuchs an Abonnements.
Handbücher, Preislisten, Verträge und Protokolle werden angebunden, sodass Antworten aus Ihren eigenen Inhalten kommen und die Quelle nennen.
Wer im Dateisystem keinen Zugriff hat, sieht die Inhalte auch über die KI nicht. Rechte werden übernommen, nicht neu erfunden.
Nutzung, Kosten und Verarbeitung sind auswertbar — Grundlage für interne Regeln und für datenschutzrechtliche Nachweise.
„Welche Kündigungsfrist hat Vertrag X?", „Was steht in der Arbeitsanweisung zur Retoure?" — beantwortet aus den echten Dokumenten, mit Fundstelle.
Angebote, Antworten, Protokolle und Stellenanzeigen in der Tonalität des Hauses, mit den richtigen Fakten aus den eigenen Quellen.
Lange Unterlagen zusammenfassen, Kernaussagen herausziehen und Fragen dazu stellen, statt sie vollständig zu lesen.
Texte in andere Sprachen und andere Zielgruppen übertragen, ohne Fachbegriffe zu verlieren.
Auswertungen erklären, Auffälligkeiten benennen und Formeln nachvollziehbar machen.
Bewährte Arbeitsanweisungen an die KI werden im Team geteilt, statt dass jeder von vorn beginnt.
Ein Verbot von KI-Werkzeugen führt in der Praxis selten dazu, dass sie nicht genutzt werden — es führt dazu, dass die Nutzung unsichtbar wird. Damit entsteht das schlechteste aller Ergebnisse: Unternehmensdaten liegen in privaten Konten, es gibt keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Löschregel und keinen Überblick darüber, was verarbeitet wurde.
Regeln funktionieren, wenn sie kurz sind und erlaubte Wege benennen, statt nur zu verbieten. Bewährt haben sich drei Sätze: Welche Datenarten dürfen eingegeben werden, was muss vor Veröffentlichung geprüft werden, und wo melde ich einen Zweifelsfall. Alles darüber hinaus wird nicht gelesen.
Keine Automatisierung — hier arbeiten Menschen mit Unterstützung, nicht Maschinen allein. Wenn ein Ablauf ohne Menschen laufen soll, ist das eine Automatisierung oder ein Agent, und die werden anders gebaut. Beides lässt sich auf derselben Grundlage betreiben.
Welche Werkzeuge sind bereits im Einsatz, welche Daten sind betroffen, was ist der Bedarf.
Anmeldung über Ihr Verzeichnis, Rechte, Protokoll und Kostenkontrolle werden eingerichtet.
Die relevanten Dokumentenbestände werden indexiert — mit Übernahme der bestehenden Rechte.
Kurze Einweisung, drei Nutzungsregeln, benannte Ansprechperson für Zweifelsfälle.
Nicht zwingend. Häufig genügt eine Oberfläche vor einem Modellzugang mit Unternehmensvertrag, ergänzt um die Anbindung Ihrer Dokumente und Ihre Benutzeranmeldung. Wichtig ist, dass der Modellzugang austauschbar bleibt — sonst wird die Plattform selbst zur Abhängigkeit.
Bei Geschäftsverträgen der etablierten Anbieter in der Regel nicht; das ist einer der Punkte, die ein Unternehmenszugang gegenüber privaten Konten verbessert. Wir prüfen die jeweiligen Bedingungen und dokumentieren sie, damit die Aussage nachweisbar ist und nicht auf einer Annahme beruht.
Indem die Rechteprüfung beim Abruf stattfindet und nicht beim Indexieren. Jede Anfrage berücksichtigt die Berechtigungen der anfragenden Person; Inhalte ohne Zugriff werden nicht in die Antwort einbezogen. Das ist ein zentraler Punkt beim Aufbau und sollte nie nachträglich ergänzt werden.
In den meisten Fällen weniger, weil nicht jede Person dauerhaft ein volles Abonnement benötigt und Nutzung gebündelt abgerechnet wird. Belastbar wird die Rechnung erst mit Ihrer tatsächlichen Nutzung — deshalb gehört eine Kostenauswertung von Anfang an dazu.
Ja, und das ist oft die sinnvollste Bauform. Sensible Datenarten werden an ein lokales Modell geleitet, alles andere an einen externen Anbieter — für die Nutzenden bleibt es dieselbe Oberfläche. Die Entscheidung, was wohin geht, wird dabei zentral geregelt und nicht der Einzelperson überlassen.
Die meisten Antworten darauf lauten „vermutlich einige". Wir helfen, daraus einen geordneten Zustand zu machen — ohne die Nutzung zu verbieten.
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