Artikel anlegen
Aus Lieferantendaten oder ERP entstehen vollständige Artikel mit Beschreibung, Attributen, Bildern und Kategoriezuordnung — als Entwurf zur Prüfung.
VirtualBuddy.aiEin Shop mit fünfhundert Artikeln ist pflegbar. Bei fünftausend wird die Pflege zum Vollzeitproblem: neue Artikel anlegen, Preise anpassen, Attribute ergänzen, Kategorien zuordnen, Feeds aktuell halten. Shop-Automatisierung verlagert diese Arbeit dorthin, wo die Daten ohnehin entstehen — und verteilt sie von dort aus.
Alles, was aus vorhandenen Daten abgeleitet werden kann.
Aus Lieferantendaten oder ERP entstehen vollständige Artikel mit Beschreibung, Attributen, Bildern und Kategoriezuordnung — als Entwurf zur Prüfung.
Änderungen aus der führenden Quelle werden verteilt, mit Regeln für Aufschläge, Staffeln, Aktionen und Rundungen.
Zuordnung nach Regeln statt per Hand, inklusive Filterattributen, die für die Shop-Suche entscheidend sind.
Produktdatenfeeds für Preisportale, Werbekanäle und Marktplätze werden erzeugt und aktuell gehalten.
Uneinheitliche Preislisten werden vereinheitlicht, gegen den Bestand geprüft und als Änderungsvorschlag vorgelegt.
Aus technischen Attributen entstehen Produkttexte in gleichbleibender Tonalität — zur Redaktion, nicht zur direkten Veröffentlichung.
Bilddateien werden über Artikelnummern erkannt, zugeschnitten, benannt und den richtigen Artikeln zugewiesen.
Rabatte und Aktionszeiträume werden zentral gepflegt und automatisch aktiviert und beendet.
Artikel ohne Bestand, ohne Nachfrage oder mit fehlenden Pflichtangaben werden erkannt und zur Entscheidung vorgelegt.
Fehlende Attribute, ungültige Steuersätze und unplausible Preise werden gemeldet, bevor sie sichtbar werden.
Die zentrale Frage lautet nicht, wie Daten in den Shop kommen, sondern woher sie stammen. Wenn Preise sowohl im Shop als auch im ERP geändert werden können, gewinnt am Ende der zuletzt gelaufene Abgleich — und niemand weiß, warum der Preis falsch ist. Deshalb legen wir vor jeder Automatisierung je Datenfeld eine Hoheit fest.
Automatisch erzeugte Artikel gehen als Entwurf in den Shop, nicht direkt online. Der Prüfschritt kostet wenig Zeit, verhindert aber die typischen Unfälle: ein Preis mit verschobenem Komma, ein Text mit falschem Produktnamen, ein Artikel ohne Pflichtangabe. Bei Massenänderungen prüfen wir zusätzlich Plausibilitätsgrenzen — eine Preisänderung um mehr als einen festgelegten Prozentsatz wird angehalten.
Sortimentsentscheidungen, Preispolitik und die Frage, wie ein Produkt positioniert wird. Auch die Kategoriestruktur selbst ist eine redaktionelle Entscheidung — automatisieren lässt sich nur die Zuordnung nach festgelegten Regeln, nicht die Frage, welche Kategorien sinnvoll sind.
Je Datenfeld wird festgelegt, welches System die Hoheit hat.
Aufschläge, Rundungen, Kategoriezuordnung und Pflichtangaben werden definiert.
Anlage, Aktualisierung und Feeds werden umgesetzt, mit Entwurfs- und Prüfschritt.
Regelmäßige Prüfung auf fehlende Angaben und unplausible Werte.
Mit allen, die Artikel über eine Schnittstelle annehmen — dazu gehören die verbreiteten Systeme und die meisten Eigenentwicklungen. Wichtig ist nicht nur, dass Artikel angelegt werden können, sondern auch, dass sich Attribute und Kategoriezuordnungen setzen lassen; das prüfen wir vorab.
Bei großen oder attributreichen Sortimenten ist es sinnvoll, bei kleineren oft übertrieben. Häufig übernimmt das ERP die Hoheit für Handelsdaten und der Shop die für redaktionelle Inhalte — das genügt für viele Händler. Ein PIM lohnt sich, sobald mehrere Kanäle unterschiedliche Darstellungen derselben Artikel brauchen.
Standardmäßig nicht. Sie werden als Entwurf angelegt und nach Prüfung freigegeben. Bei sehr gleichförmigen Sortimenten und nach einer Phase mit belegter Qualität kann die direkte Veröffentlichung freigegeben werden — dann mit Plausibilitätsgrenzen, die Ausreißer anhalten.
Ja, aus den technischen Attributen und Ihren bestehenden Texten als Vorbild für Tonalität. Wir behandeln das Ergebnis als Entwurf: Fakten müssen aus den Attributen stammen und nicht aus dem Sprachwissen des Modells, und vor der Veröffentlichung steht eine Prüfung. Für große Sortimentserweiterungen ist das der wirksamste Zeitgewinn.
Deshalb arbeiten wir mit Grenzwerten: Eine Änderung, die mehr Artikel betrifft oder stärker vom bisherigen Wert abweicht als festgelegt, wird angehalten und vorgelegt. Zusätzlich wird jede Änderung protokolliert, sodass ein Stand zurückgenommen werden kann.
Nennen Sie Sortimentsgröße, Shop-System und die Quelle Ihrer Artikeldaten. Wir schätzen ein, was sich automatisieren lässt.
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